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Pressespiegel

Hier sehen Sie eine Übersicht der Presseartikel, in denen über unser Antiquariat berichtet wurde.

Stuttgarter Erfolgsgeschichte fortgesetzt
Verband Deutscher Antiquare: "Die 50. Stuttgarter Antiquariatsmesse setzt mit starken Besucherzahlen und sehr guten Verkäufen ein positives Signal für den Antiquariatsbuchhandel 2011 – und darüber hinaus."
  
boersenblatt.net am 30.01.2011
 
Abschlussbericht.Der Verband Deutscher Antiquare zieht ein positives Fazit der 50. Stuttgarter Antiquariatsmesse, die heute zu Ende geht. In der Abschlusspressemitteilung heißt es unter anderem: "Mit Besucherrekorden, teils exzeptionellen Verkäufen und einer insgesamt optimistischen Stimmung bei Händlern und Käufern schließt die 50. Stuttgarter Antiquariatsmesse am heutigen Sonntag um 18 Uhr nach drei ereignisreichen Tagen ihre Tore." Auch nach 50 Jahren habe die Messe nichts von ihrem Reiz verloren, so Eberhard Köstler, Vorsitzender des Verbands Deutscher Antiquare. "Im Gegenteil: Sie hat allen Krisen widerstanden und ist heute mehr denn je der zentrale Marktplatz, auf dem Händler und Bibliophile weltweit das Schöne und Besondere suchen. Die Erfolgsgeschichte der Stuttgarter Antiquariatsmesse wird fortgesetzt. Auch im 21. Jahrhundert."
 
Für viele Aussteller sei die 50. zugleich die beste Messe gewesen: "So konnte Ralf Eigl bereits kurz nach Eröffnung am Freitag das Spitzenstück seines Angebotes verkaufen: Roberts' handkoloriertes Prachtwerk 'Holy Land' mit den gesuchten Ansichten aus Syrien, Idumea, Arabien und Ägypten (92.000 €). An über zwanzig Ständen entschied das Los, wer die begehrten Objekte aus dem Messekatalog mit nach Hause nehmen durfte. Zehn Interessenten gab es bei der Galerie Valentien für Dubuffets 'La Métromanie' (3.800 €), acht Kunden losten bei Voerster um Berlioz’ musikalisches Albumblatt (2.800 €). Vielfach begehrt war das Angebot Wolfgang Braeckleins, der über die Hälfte der Objekte aus dem Messekatalog, oft durch Losentscheid, gleich nach Messeeröffnung in Sammlerhände gab. Bei Herbert Blank waren zwölf Bibliophile unter anderem aus Frankreich angereist, um auf das Losglück um René Chars 'Le Marteau sans maître' mit Widmung an Sigmund Freud (2.000 €) zu hoffen. Blank, der nur wenig später auch Goethes 'Götz von Berlichingen' (19.000 €) und 'Faust' (18.000 €) in den seltenen Erstausgaben abgeben konnte, sprach von 'Rekordumsätzen'."Ähnlich "turbulent" sei es bei Sabine Keune und Christine Grahamer (Antiquariat Robert Wölfle) zugegangen, deren Angebot von Originalvorlagen berühmter Kinderbücher vom Biedermeier bis zur Biene Maja, in einem sorgfältig gestalteten Gemeinschaftskatalog zusammengefasst, "reißenden Absatz" fand.

Als positives Signal für das Handelsjahr werteten Wolfgang Mecklenburg (J. A. Stargardt, Berlin) und Clemens Reiss (Reiss & Sohn, Königstein im Taunus) den Messeverlauf. Beide verzeichneten steigende Besucherzahlen, ein wachsendes Interesse öffentlicher Institutionen und des internationalen Handels "und vor allem: gute Verkäufe"; darunter ein Brief von Karl Marx (18.000 €), ein Manuskript von Carl Maria von Weber (20.000 €) sowie eine Folge fein gouachierter Berufsdarstellungen (9.500 €) und Goyas 'Los desastres della guerra' (12.000 €)."
 
Ein ausführlicher Messebericht aus Stuttgart und Ludwigsburg folgt in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Aus dem Antiquariat" (18. Februar, Bestellungen: www.mvb-online.de/ada).
 
www.stuttgarter-antiquariatsmesse.de


Die uralte Leidenschaft des Jürgen Voerster
Der Stuttgarter Antiquar bietet vor allem Raritäten zur Musik
 
Stuttgarter Zeitung, am 31.01.2009
 
Die 48. Antiquariatsmesse im Kunstgebäude am Schlossplatz hat gestern mit einer Neuerung begonnen: Das harte Wettrennen um die seltenen Stücke gibt es nicht mehr – erstmals entschied das Losglück. Zu den ältesten Händlern zählt der Stuttgarter Jürgen Voerster.
Eva Voerster ist ein bisschen traurig. „Mir hat es immer gefallen, wenn sich am ersten Messetag die Türen öffneten und junge Leute hereinstürmten, um im Auftrag von Sammlern die Besonderheiten zu ergattern", sagt die Schwiegertochter des renommierten Antiquars Jürgen Voerster. Das hätten die Messemacher des Verbandes der Antiquare leider abgeschafft - der Wettlauf sei halt mitunter in ein handfestes Gerangel ausgeartet. Außerdem habe die gestandene Kundschaft gemurrt, weil sie im Kampf um die ersten Zugriffe meist chancenlos blieb. Stuttgart sei, da sind sich alle einig, nun einmal die wichtigste Messe ihrer Art in Deutschland, womöglich sogar in Europa.
Gestern also mussten sich die Freunde alter Bücher, alter Grafik sowie mancherlei Kuriositäten und ihre Händler den neuen Regeln unterwerfen: Wenn sich zum Auftakt an einem Stand mehrere Kunden für ein und dasselbe Exemplar interessierten, entschied Fortuna. 45 Minuten nach Eröffnung der Messe mussten die oft sündhaft teuren Objekte der Begierde per Losentscheid zugeschlagen werden. Hektik und handfestes Gerangel gehörten diesmal der Vergangenheit an. Ob man im nächsten Jahr zum sportlichen Wettkampf um die besten Stücke zurückkehrt, ist noch offen.
Allerdings treibt die 82 Antiquare aus sechs Ländern, die an diesem Wochenende zur 48. Antiquariatsmesse für drei Tage nach Stuttgart gekommen sind, etwas ganz anderes um, nämlich die Frage: Wie wirkt sich die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auf ihre Geschäfte aus? Die Ansichten darüber gehen weit auseinander - erst am Sonntagabend, wenn die Pforten des Kunstgebäudes schließen, wird man die Antwort wissen.
Jürgen Voerster, mit 83 Jahren der wohl älteste noch aktive Antiquar in Stuttgart, lässt sich weder von Hektik und Gerangel noch vom Losglück oder Pech seiner Kunden aus der Ruhe bringen. 1966 hat er sein Antiquariat an der Relenbergstraße gegründet, seit 1968 ist er auf der berühmten Messe vertreten, die man 1962 im Gustav-Siegle-Haus aus der Taufe gehoben hat. Voerster schätzt er vor allem das Fachsimpeln mit den Kollegen: „Ich bin schon so lange im Geschäft, aber ich kann immer wieder etwas Neues lernen." Seine Spezialgebiete sind die deutsche Literatur, Theater, Autografen - also handgeschriebene Schriftstücke berühmter Persönlichkeiten -, vor allem aber die Musik. „Ich stamme aus Leipzig und habe in meiner Jugend Querflöte gelernt bei einem Musiker des weltberühmten Gewandhausorchesters", erzählt Jürgen Voerster.
Weil aber das Talent nicht ausreichte, wie er selbst bekennt, um einen Beruf daraus zu machen, schlug er eine andere Laufbahn ein. Voersters Familie gehört der bekannte Buchgroßhändler Koch, Neff und Volckmar (früher Oetinger), wo er viele Jahre tätig war. Mit Stuttgart, mit dem Eberhardsbau, dem ehemaligen Stammhaus von Koch, Neff und Oetinger, fühlt sich der Seniorchef aufs Engste verbunden. 1948 floh er auf abenteuerliche Weise von Leipzig aus hierher. In absehbarer Zeit wird Jürgen Voerster die Chronik der Firmengeschichte seit den Ursprüngen von 1829 veröffentlichen.
"Ich bin schon so lange im Geschäft, lerne aber immer wieder Neues dazu."
Jürgen Voerster, mit 83 Jahren wohl Stuttgarts ältester aktiver Antiquar
Das Antiquariat an der Relenbergstraße, das er gemeinsam mit seiner Schwiegertochter führt, scheint weniger das blanke Geschäft als vielmehr die große Passion des alten Herrn zu sein. Namentlich eben die Musik: „Stuttgart ist eine alte Musikstadt, aber unsere Kunden kommen immer weniger von hier, sondern aus der ganzen Welt", sagt Jürgen Voerster. Ihnen offeriert er bei dieser Antiquariatsmesse zum Beispiel einen Brief des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy aus dem Jahr 1840 für 3600 Euro oder auch sechs Klaviersonaten von Johann Christoph Friedrich Bach, dem ältesten Sohn von Johann Sebastian Bach, Kostenpunkt stattliche 4000 Euro. An seinem Stand im Kunstgebäude findet sich auch dieses Kuriosum: 1911 ließ der Komponist Max Reger das Röntgenbild seines Kopfes auf einen Karton montieren und sandte das „wohlgetroffene Bild mit herzlichen Grüßen" an einen Freund. Ein Fall von skurrilem Humor, den man für 2500 Euro sein Eigen nennen kann.
Von Thomas Borgmann


Jürgen Voerster, Antiquar
 
Börsenblatt, am 22.12.1987
 
Wer kennt ihn nicht? Jürgen Voerster, Gesellschafter, Geschäftsführer, Sprecher des Hauses Koch, Neff & Oetinger, fast ein pater familias, der die Belange des größten Barsortiments der Bundesrepublik Deutschland in der Öffentlichkeit wirkungsvoll vertritt, auf den Buchhändlertagen, auf der Frankfurter Buchmesse, bei anderen offiziellen Anlässen, ein Mann von spürbarer, unübersehbarer Präsenz, die seine stattliche Statur lediglich unterstreicht. Wer ihn näher kennt. weiß, daß dieser Jürgen Voerster Antiquar ist – und er ist es, er kann das mit seiner Funktion bei KNO vereinbaren, nicht nebenbei, vielmehr in erster Linie, ein leidenschaftlicher, kenntnisreicher, bedeutender Antiquar.
Wenn einer zwei Berufe gleichzeitig ausübt, dann kann er es nur, wenn er sie liebt, und Jürgen Voerster hat zumindest den Beruf des Antiquars sogar in sein Privatleben integriert. Kein Urlaub beispielsweise, meist in Italien, in dem er nicht die Regale seiner ausländischen Kollegen durchforstet, und nachts, wenn alle Welt längst schläft, könnte man ihn beim Entziffern eines Autographen beobachten oder beim vorsichtigen Herauslösen von Vorsatzblättern aus älteren, aber unbedeutenden Büchern, Materialien zum Restaurieren beschädigter Druckwerke von Wert. Die Arbeitsteilung, hier Barsortiment, da Antiquariat, ist geregelt – die meiste Zeit jedoch verbringt Jürgen Voerster zwischen den alten Büchern, für KNO und Geschäftspartner immer anrufbar und abrufbereit.
Jürgen Voerster, Jahrgang 1926, geboren in Leipzig, hat seine Lehre im firmeneigenen Antiquariat K. F. Köhler absolviert. Der Weg war also vorgezeichnet, aber auch eine wissenschaftliche Laufbahn stand ihm offen. Voerster, er hatte bereits als Abiturient »schwarz« an der Leipziger Universität gehört (unter anderem die Kant-Vorlesungen des Philosophen Theodor Litt), studierte Germanistik, Philosophie und ein wenig Jura in seiner Heimatstadt und, nach seiner Übersiedlung 1948 in den Westen, in Freiburg und Tübingen. Der Philosoph und Psychologe Eduard Spranger hätte Jürgen Voerster der Lehre und Forschung erhalten – aber ihn rief das Familien-Unternehmen, inzwischen von Leipzig nach Stuttgart umgezogen, wo er zunächst als Geschäftsführer der Holding fungierte, später, ab 1972, die beschriebene Position einnahm. Eine Entwicklung, bedingt durch Veränderungen in den Besitz- und Gesellschafterverhältnissen, die Jürgen Voerster davon abhielt, Sich ganz auf das Antiquariat zu konzentrieren, das er 1966 gegründet hatte. Im entscheidenden Zeitpunkt war seine Firma, J. Voerster, Antiquariat für Musik und Deutsche Literatur, die am Beginn aus einer Garage heraus operierte, längst eine angesehene, erfolgreiche Unternehmung, von der es sich allein leben ließ.
Jürgen Voerster hat sein Antiquariat, es geht schon aus der Firmierung hervor, aufgrund einer Marktanalyse spezialisiert. In den beiden genannten Bereichen – als dritter Bereich käme noch Theater und Tanz hinzu – sammelt und handelt das Antiquariat Autographen, Erstausgaben, Partituren und Grafiken. Jedes renommierte Antiquariat setzt sich Schwerpunkte, bestimmte Segmente innerhalb der Spezialgebiete, für die man über Jahre hinweg die dazugehörige Primär- und Sekundärliteratur sucht, sammelt und hortet, um sie zu einem geeigneten Zeitpunkt in einem Kompendium zu offerieren, das mehr ist als ein Angebotskatalog, das manchmal den Rang einer Bibliografie zum Thema für sich beanspruchen kann.
Das J. Voerster Antiquariat – die Kataloge sind in Vorbereitung – akquiriert seit Jahren für die Komplexe »Sturm und Drang«, »Das junge Deutschland. Literatur, Philosophie und Geschichte 1830-48«, sammelt Erstausgaben von Schiller und Goethe (um nur im Bereich Deutsche Literatur zu bleiben). Und was für Dr. Hans-Otto Mayer, den unvergessenen Düsseldorfer Buchhändler, Inhaber der Schrobsdorffschen Buchhandlung, Thomas Mann war, das ist für Jürgen Voerster E.T.A. Hoffmann. Herzstück des geräumigen Antiquariats (Besuche nach Vereinbarumg), zusammengefügt aus zwei Wohnungen im zweiten Stock eines Stuttgarter Terrassenhauses, von der Anmutung her die Bibliothek eines Privatgelehrten, sind die Nachschlagewerke, etwa die Musikkataloge der letzten 100Jahre, vor allem aber die Spezialkartei mit über 1.5 Millionen Nachweisen, ein Arbeitsinstrument von unschätzbarem Wert, in der neben den bibliografischen Angaben, auch die Bewegungen auf dem Antiquariatsmarkt notiert werden (wichtig für die Bewertung der Objekte).
Der Münchner Buchhändler-Stammtisch um Wilhelm Unverhau hat auf Anregung von Ekkehard Lux (Hugendubel) dem Antiquar Jürgen Voerster vor kurzem einen Besuch abgestattet. Er traf - gewiß nicht plötzlich und unerwartet - auf eine Passion, traf eine Persönlichkeit mit einem geradezu anachronistischen Berufsethos, mit einer Lebensphilosophie im besten konservativen, mithin: erhaltenden Sinne.
Wie sehr dieser Mann die angereisten Münchner zu begeistern wußte, mag man an dem Faktum ablesen, daß sich der sparsame Schwabe Hans-Jürgen (Mail Order) Kaiser bei ihm einen Originalbrief aussuchte – ein Schreiben Richard Wagners an Ludwig II., verständlich für den Wagnerianer und Wahlmünchner Kaiser. Die Rede war wohl eher von einem Schöngeist – aber gemach: Ein Geschäftsmann ist Jürgen Voerster selbstverständlich auch. Er kann, paßt ihm einmal etwas nicht ins Konzept, jemanden schon die richtigen Töne beibringen, Flötentöne. Denn er spielt, ausgebildet von einem Solisten des Leipziger Gewandhausorchesters, Querflöte, fast professionell, leitet als Dirigent ein Amateurorchester, das jährlich einmal öffentlich aufspielt. Wie macht er das bloß?
Von Hartmut Panskus


Stuttgart - Treffpunkt der Antiquare

Jürgen Voerster, ein Querflöte spielender Buchhändler
 
Stuttgarter Nachrichten, am 13.03.1969
 
Privatneigungen und Beruf ergeben bei ihm einen harmonischen Klang. Jürgen Voerster spezialisierte sich in seinem Anti­quariat auf Musik und deutsche Literatur. Es existiert von ihm eine Bibliographie über E. T. A. Hoffmann: „160 Jahre E. T. A. Hoffmann-Forschung" (erschienen im Stuttgarter Verlag Fritz Eggert), ein Auf­satz über die „medizinisch-psychologisch­naturwissenschaftlichen Quellen bei E. T. A. Hoffmann, er plant einen Kalender „Zeugnisse alter Musik" , und wenn ihm seine wissenschaftlich-händlerische Tätig­keit noch ein Quäntchen Zeit übrig lässt, wird er zum praktizierenden Musikanten. Dann spielt er Querflöte, nicht nur vor sich hin, sondern im Stuttgarter Orchester­verein. Sollte immer noch ein Zeitzipfel­chen unausgenützt sein, verwendet er ihn zum reinen Genuss von Musik. Er liebt Opern, vor allem die selten gespielten, Cimarosas „Die heimliche Ehe“ etwa. Jürgen Voerster hält nicht viel von der Werbung in Fachzeitschriften. Er schickt seine sorgfältig aufgemachten Kataloge an Universitätsbibliotheken, Musikhochschu­len, Privatleute und Dirigenten. Und im Übrigen verlässt er sich auf die Imposant und Attraktivität der persönlichen Wer­bung. Voersters Kataloge sind begehrt. Der Absatz liegt bei 90 Prozent. Einkauf und Verkauf sind international ausgerichtet. Etwa 35 Prozent seiner Ware bezieht er vom Ausland und etwa dieselbe Menge fließt wieder zurück. Die Stellung zu seinen Kollegen in Stutt­gart bezeichnet er als „reizendes Verhält­nis". Er sagt: „Man hat kapiert, daß ein Zusammenspiel recht sinnvoll ist", und es besteht keinerlei Anlaß, an dem Satz zu zweifeln: „Bis jetzt habe ich mich mit kei­nem verkracht."
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