Zum Hauptinhalt springen

WAGNER, R.: Der Ring des Nibelungen. Ein Bühnenfestspiel für 3 Tage und 1 Vorabend. (Das Rheingold). Fullscore - Partitur. Mainz B. Schott's Söhne (Plate Nr. 20800) [März 1873] Folio. 5 leaves (bound in OUmschlag, collective title "Ring" verso with legal text, "Rheingold" with numbering stamps "6", "Personen" and "Instrumente", 320, 7 pp. appendix. minimally foxed, mainly in white margins. - Folio. 5 Blatt (eingebundener OUmschlag, Sammeltitel "Ring" verso mit juristischem Test, "Rheingold" mit Nummerierungsstempel "6", "Personen" und "Instrumente", 320, 7 S. Anhang. minimal stockfleckig, überwiegend im weisen Blattrand. Contemporary half leather binding with gilding on spine. - Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung.

Artikelnummer: 29513
4500,00 €

Beschreibung

VERY NICE COPY OF THE VERY RARE FIRST EDITION - ONE OF THE EXTREME RARE FIRST 50 COPIES! For us only 7 copies tracable in the trade since 1968! Not in bookauctionrecords. No. 6 of 50 consecutively numbered copies of the first edition, as can be verified from the publisher's printed book. The rubber stamp on the second title at the top left was initially stamped with 9, then corrected and overstamped with 6 and finally stamped again with "6" to the right. After long (unsuccessful) negotiations with Breitkopf, the work was finally published by Schott, in which Liszt played a decisive role. The 4 leaves at the end: 7 pages "Appendix - Six harps to pag. 297" etc. - See Klein S. 36/37; WWV S.357. SEHR SCHÖNES EXEMPLAR DER SEHR SELTENEN ERSTAUSGABE DER PARTITUR EINES DER ERSTEN 50 EXEMPLARE Für uns nur nur 7 Exemplare im Handel seit 1968 nachweisbar! Nicht in bookauctionrecords. Nr. 6 von 50 fortlaufend nummerierten Exemplaren der ersten Auflage, wie sich das aus dem Druckbuch des Verlages nachweisen lässt. Der Gummistempel auf dem zweiten Titel oben links zuerst mit 9, dann korrigiert und überstempelt mit 6 und dann schließlich rechts daneben nochmals mit der "6" gestempelt. Nach langen (vergeblichen) Verhandlungen mit Breitkopf kam es letztlich zur Drucklegung bei Schott, an der Liszt maßgeblichen Anteil hatte. Die 4 Blatt am Schluss: 7 Seiten "Anhang - Sechs Harfen zu Pag.: 297" etc. - Vgl. Klein S. 36/37; WWV S.357.

Newsletter

Bestens informiert

Wir informieren Sie über das "Objekt des Monats", zukünftige Katalogveröffentlichungen und andere Aktivitäten unseres Antiquariates.