Antiquarische Highlights: Erstausgaben, Autographen, Noten, Handschriften uvm.

Objekt des Monats November 2016

BEETHOVEN, Ludwig van: Wellingtons-Sieg

BEETHOVEN, Ludwig van: Wellingtons-Sieg

Seltener Erstdruck HAYDN, Joseph: Terzette pour le Forte-Piano
Seltener Erstdruck HAYDN, Joseph: Terzette pour le Forte-Piano




 

Zum 135. Geburtstag von
Stefan Zweig

(geboren am 28. November 1881 in Wien; gestorben 23. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien)


Zweig empfand sich „nie als den Besitzer dieser Dinge …, sondern nur als ihren Bewahrer in der Zeit.“

„Als Sammler war er genial, …“ (Hermann Kesten)

Nicht erst seit Salzburg frönte Zweig der Sammelleidenschaft, er begann bereits in frühen Kinderjahren zu sammeln: „Mit dreizehn Jahren, als jene intellektuelle-literarische Infektion bei mir begann, …, verwandte (ich) das von den Eltern mir für eine Tanzstunde zugebilligte Geld für Bücher …“ (Die Welt von gestern). In seinem Junggesellen-Domizil in der Kochstraße in Wien setzte er diese Leidenschaft intensiv fort und erfreute sich an Autographen und seltenen Stücken. Doch erst in Salzburg, der neuen Wahlheimat Zweigs konnte sich seine Leidenschaft voll entfalten, „dort hatte er sich ein auf dem Kapuzinerberg gelegenes barockes Schlößchen gekauft … (die) dem Dichter eine Heimstätte gewährte, die seinem Sinn entsprach … Das feierlich-altmodische Ambiente einer aristokratischen Residenz bot ihm den rechten Rahmen für seine immer umfangreicher werdenden Sammlungen von Kunstwerten, Antiquitäten und kostbaren Handschriften. (…). Für den Dichter bedeutete die Sammelleidenschaft zweifellos mehr als ein nobles Steckenpferd. Zwischen seinen schönen alten Möbeln, inmitten kostbarer Gemälde, Autographen und Büchern mochte er sich leichter in vorbereitende Stimmung versetzen, die ihn befähigte, als Meister des dichterischen Essays, den hervorragenden … Gestalten der Geschichte nahe zu sein und sie lebendig werden zu lassen.“ (Bauer S. 46 ff.)


Zwei Musikdrucke aus Zweigs Sammlung sollen an den genialen Sammler erinnern:


BEETHOVEN, Ludwig van: Wellingtons-Sieg, oder: die Schlacht bey Vittoria. 91-tes Werk. Vollständige Partitur. Wien, S. A. Steiner und Comp. (VerlagsNr. 2367) [1816]. Quart. Titelblatt, 2 Blatt, 114 S. Sehr schöner Pappband mit zeitgenössischem Buntpapier.

- verkauft -


Seltene Originalausgabe der Partitur dieser Schlachtenmusik. Beethoven erregte mit der von ihm selbst 1813 geleiteten Uraufführung in Wien größtes Aufsehen; unter Beteiligung aller namhaften Musikerpersönlichkeiten, die sich damals in Wien aufhielten, gelang dem Komponisten - er war bereits ziemlich taub - ein derartiger Erfolg, dass erstmals die Partitur zugleich mit dem Druck der Orchesterstimmen im Anschluß an die Aufführung veröffentlicht werden konnte. Die Pläne zur Komposition stammen weitgehend von J. N. Mälzel, der die Musik zunächst für sein sog. Panharmonikon bestimmt hatte. Später geißelte G. Weber das Werk als wenig inspiriert und "Verirrung seiner [Beethovens] Muse", was der Komponist mit "erbärmlicher Schuft" quittierte (Caecilia 1825). - Inkunabel der Lithographie. Mit "Bemerkungen für die Aufführung" in Beethovens eigenem deutschen Text sowie einer französischen Übersetzung. - Exemplar aus der Sammlung Stefan Zweigs, erkenntlich an Zweigs maschinenschriftlicher Beschreibung, die lose beiliegt. - Kinsky S. 253; Dorfmüller S. 223; Hoboken 2, 389. (Artikel-Nr. 26451)


HAYDN, Joseph: Terzette pour le Forte-Piano, ou Clavecin Violon, et Violoncelle. [Hob. XV/10]. Wien, Hoffmeister (PlattenNr. 33) [1786]. Quer-Quart. 15 S., Quart 5 S., 4 S.; Titel mit handschriftlichem Besitzvermerken und Blindstempel, etwas fleckig; knapp beschnittenes Exemplar.

- verkauft -


Seltener Erstdruck aus dem Besitz Stefan Zweigs, erkenntlich an Zweigs maschinenschriftlicher Beschreibung, die lose beiliegt. - Auf Anregung Forsters beschäftigte sich Haydn ab 1784 erneut mit Klaviertrios. Die nun entstehenden Werke zeigen eine größere Konzentration auf den Klavierpart und eine einfachere, dem Klavier unabhängig gegenüberstehende Linienführung der Streichinstrumente. Den Zeitgenossen galt das Es-Dur-Trio als besonderes Beispiel für Haydns Erfindungskraft, es hob sich auch spieltechnisch von den Trios Hob. XV, 2, 9 ab. - Robbins Landon, Chronicle 2, 583, 703; Kat. Hoboken 8, 1010; RISM A/I/4, 3672. (Bestell-Nr. 17324)

Objekt des Monats Oktober 2016

Erstausgabe des Komponisten Christian Friedrich Daniel Schubart

SCHUBART - SCHUBERT, Franz: Die Forelle. Gedicht von Schubart für eine Singstimme mit Begleitung

 

225. Todestag von
Christian Friedrich Daniel Schubart, Komponist, Theaterdirektor, Schriftsteller


Der berühmteste politische Gefangene seiner Zeit – bekannt als der
Dichter der „Forelle“, vertont von Franz Schubert


SCHUBART, [Christian Friedrich Daniel]: Leben und Gesinnungen. Von ihm selbst, im Kerker aufgesetzt. 2 Bände. Stuttgart, Gebr. Mäntler 1791-93. Gestochenes Porträt in Punktiermanier von A. Karcher nach Lohbauer (linker Rand knapp), XVIII, 292 S., mit gestochener Titelvignette von A. Karcher; 1 Bl., XVI, 320 S., 1 Bl., mit gestochener Titelvignette. Insgesamt 5 Kupfertafeln gestochen von A. L. d'Argent. Wenige Bleistiftunterstreichungen. 3 Blatt gestempelt. Teils stockfleckig. Pappbände mit zeitgenössischem Buntpapier.


- verkauft -


Erstausgabe der Autobiographie. Teil 1 entstand während Schubarts Haftzeit auf dem Hohenasperg. Da er selbst nicht schreiben durfte, diktierte er seinem Mitgefangenen Scheidlin, durch ein Loch in der Wand, seine Lebensgeschichte. Das Manuskript wurde jahrelang unter Steinen verborgen. Der Druck wurde noch von ihm selbst vorbereitet. Teil 2 wurde von seinem Sohn Ludwig aus seinem Nachlass herausgegeben. - Ohne den häufig fehlenden 3. Band "Schubart's Karakter", der erst 1798 erschienen ist. - F. Nicolai schildert, dass Schubart die ersten 2 Jahre strenge Kerkerhaft durchstehen musste, in den Folgejahren aber recht frei auf dem Asperg lebte, beim Kommandanten zu Mittag aß und mit Gästen, wie Nicolai, zusammen kam und nach seiner Entlassung sofort von Karl Eugen zum Leiter der Stuttgarter Theater ernannt wurde. - Schulte-Strathaus 79. Wieland/Schubart-Katalog Marbach 1980, Nr. 50.  (Bestell-Nr. 16928)


SCHUBART - SCHUBERT, Franz: Die Forelle. Gedicht von Schubart für eine Singstimme mit Begleit. des Piano-Forte. Op. 32. Neue Ausgabe, für Sopran od. Tenor. [D 550]. Wien, Diabelli und Comp. (PlattenNr. D. & C. No. 3321) [1829]. Quer-Quart. 7 S. Fingerfleckig.

€ 200,-


Neustich des Liedes mit dem "zweifellos von A. Diabelli stammenden" Klaviervorspiel (Deutsch S. 320) mit dem springenden Forellenmotiv, das in allen späteren Nachdrucken übernommen wurde. Schubarts Gedicht entstand 1782 während seiner Haft auf dem Hohenasperg und wurde erstmals im "Schwäbischen Musenalmanach" von 1783 abgedruckt. Die Schubert'sche Vertonung berücksichtigte nicht die 4. Strophe des Gedichtes, in der sich der Dichter warnend an die Mädchen gegenüber den Verführungskünsten der jungen Männer wendet, wohl um das Lied moralisch integer erscheinen zu lassen (vgl. KNLL 15, 27). Dietrich Fischer-Dieskau über "die Forelle": Die Lebendigkeit der Darstellung mit dem Trüben und Glätten des Wasserspiegels, die Lebensfreude der Melodie selbst machen die allgemeine Beliebtheit verständlich ..." (Auf den Spuren der Schubert-Lieder, S. 126). Das Thema aus der "Forelle" verwandte Schubert später im 1. Satz des "Forellenquintetts" wieder. - Slg. Hoboken 13, 172. CPM 51, 40.  (Bestell-Nr. 17137)

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Objekt des Monats September 2016

Partitur MOZART, W. A.: Die Zauberflöte - Arbeitsexemplar des Dirigenten Karl Böhm

Partitur MOZART, W. A.: Die Zauberflöte - Arbeitsexemplar des Dirigenten Karl Böhm

Partitur MOZART, W. A.: Die Zauberflöte - Arbeitsexemplar des Dirigenten Karl Böhm

Partitur MOZART, W. A.: Die Zauberflöte - Arbeitsexemplar des Dirigenten Karl Böhm

 


 

Zum 225. Jahrestag der Uraufführung „Die Zauberflöte“ von
Wolfgang Amadeus Mozart / Emanuel Schikaneder
am 30. September 1791 im Freihaustheater in Wien
präsentieren wir Ihnen das Arbeitsexemplar der Partitur-Ausgabe
des Dirigenten Karl Böhm‘s (1894 - 1981)

 

MOZART, W. A.: Die Zauberflöte (Il Flauto magico) Oper in 2 Akten. [KV 620] Partitur. Leipzig, C. F. Peters (VerlagsNr. 5714, 6252) [nach 1882]. Quart. 2 Blatt, 225 Seiten, wenige Risse geklebt. Insgesamt gut erhalten. Ganzleinen der Zeit.

- verkauft -

Arbeitsexemplar des Dirigenten Karl Böhm mit dessen eigenhändigem Namenszug auf Vorsatz, Titel "1921" und Anmerkungen in Tinte, Blei- und Buntstift. Karl Böhm hat das vorliegende Exemplar jahrzehntelang für die von ihm geleiteten Aufführungen der Zauberflöte benutzt. Es finden sich eigenhändige Datierungen von 1921 bis 1964. Auf der Titelrückseite sind die Daten von mehreren Studioaufnahmen eigenhändig verzeichnet. Im Notentext selbst finden sich auf jeder Seite Aufführungshinweise in Blei- und Buntstift. Die Rezitative sind von ihm mittels eingeklebter Zettel und Randnotizen teils vollständig umgearbeitet worden. - Ein ganz besonderes Exemplar, das Einblick in den Arbeitsprozess des Dirigenten gewährt. - BSB 11, 4504; CPM 41, 172. (Bestell-Nr. 24759)


Weitere Objekte von Wolfgang Amadeus Mozart finden Sie in unserem Online-Katalog.

MOZART, W. A.: Die Zauberflöte eine große Oper in zwey Aufzügen für Clavier oder Pianoforte. [KV 620]. Leipzig, in Commission der Breitkopfischen Musikhandlung [ohne VerlagsNr.] [1794]. Quer-Folio. Gestochenes Titelkupfer, Titel, Zwischentitel, 98 [einzeln nummerierte] S., Zwischentitel, 99 [einzeln nummerierte] S. Titel mit teilw. gel. Besitzvermerk, 1 S. gestempelt, leichte Gebrauchsspuren. Halblederband im Stil der Zeit.


MOZART, W. A.: Der Schauspieldirektor, eine komische Operette in einem Aufzuge. Im Klavierauszug von Siegfried Schmiedt. Leipzig, Breitkopfische Musikhandlung (Typendruck o. VerlagsNr.) [1792/93?]. Querfolio, 1 Bl., 37 S. (S. 16 falsch paginiert). Pappband im Stil der Zeit.


MOZART, W. A.: Le Nozze di Figaro. Dramma giocoso in quattro atti. Messo in Musica dal Signore W. A. Mozart. [KV 492]. Bonna e Colonia, N. Simrock (PlattenNr. 1603) [1819]. Folio. Lithographiertes Titelblatt, 515 S. 2 Blatt am rechten Rand etwas eingerissen. Nahezu fleckenfrei. Schöner Halblederband.


MOZART, W. A.: Idomeneo Rê di Greta. Opera seria in tre atti. Idomeneus König von Creta, eine ernsthafte Oper in drey Aufzügen. [Klavierauszug von G. C. Grossheim]. Bonn, N. Simrock (PlattenNr. 51) [1798]. Quer-Folio. Titel, 183 S. Pappband der Zeit.


MOZART, W. A.: L'Enlèvement du Serail (die Entführung aus dem Serail) Opera en trois Actes. Imité de l'allemand par le Cen Moline, redigé par I. Pleyel. ... Arrangé pour le Clavecin par C.G. Neefe. (Text frz./dt.) [KV 384]. Bonn, N. Simrock (PlattenNr. 76 vereinzelt mit Stichfehler 67) [1799]. Quer-Folio. 1 Bl., 151 S., (1. und letzte Seite mit Verlagskatalog) Ecken an 4 Blättern angerändert. Halblederband der Zeit. Rückenschild erneuert.


MOZART, W. A.: Il Dissoluto Punito osia Il Don Giovanni. Dramma giocoso in due Atti posto in Musica. Ridotto per il Pianoforte da A. E. Müller. [KV 527]. Leipzig, Breitkopf & Härtel (VerlagsNr. 2677) [1818]. Quer-Folio. Gestochener Titel mit Vignette, 184 S. Pappband im Stil der Zeit.


MOZART. - SCHIKANEDER, E.: Die Zauberflöte. Eine große Oper in zwey Aufzügen. Die Musik dazu ist nov [recte: von] Herrn Wolfgang Amade Mozart, Kapellmeister, und wirklichen k. k. Kammer Kompositeur. [Textbuch]. Ohne Ort und Verlag, 1795. 80 S. Stellenweise stockfleckig. Kleinoktav. Späterer Pappband. - Insgesamt gut erhalten.


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Objekt des Monats August 2016

Seltene Erstausgabe: Hoffmann von Fallersleben - Das Lied der Deutschen 


 

175. Jahrestag
Am 26. August 1841 dichtet Hoffmann von Fallersleben „Das Lied der Deutschen“ auf der damals britischen Nordseeinsel Helgoland als Ausdruck der Sehnsucht nach nationaler Einheit.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN; [August Heinrich]: Das Lied der Deutschen. Melodie nach Joseph Haydn‘s „Gott erhalte Franz den Kaiser, Unsern guten Kaiser Franz!“. Arrangirt für die Singstimme mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre. Hamburg, Hoffmann und Campe, Stuttgart, P. Neff 1. September 1841. Quart. 2 Blatt (Titel und 2 Seiten Text mit Notendruck) in Halbleinen-Kassette.

- verkauft -

Erstausgabe der deutschen Nationalhymne, ein Dokument deutscher Geschichte. Begeistert von der englischen Königshymne „God Save the King“ komponierte Joseph Haydn 1797 seine Kaiserhymne „Gott erhalte Franz den Kaiser“. Zu dieser Melodie schrieb Hoffmann 1841 während eines Besuches auf Helgoland dieses Lied, das schnell große Popularität gewann. – Goedeke XIII, 364, 38; Borst 1988.  (Bestell-Nr. 26816)

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HOFFMANN von FALLERSLEBEN, August Heinrich [1798-1874]: Eigenhändiges Gedicht. 28 Zeilen. Ohne Ort,, [Um 1843?]. Oktav. 1 1/2 Seiten. - verkauft -

HOFFMANN von FALLERSLEBEN [A.]: Liebeslieder. Mainz, J. G. Wirth Sohn 1851. 137 S., 2 Bl. Stockfleckig. 1 S. gestempelt. Halbleinenband der Zeit.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Deutsche Gassenlieder. Zürich und Winterthur, literarisches Comptoir 1843. Kleinoktav. 56 S., gebräunt, unten durchgehender Wasserrand. Unbeschnitten. Originalumschlag.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Deutsches Volksgesangbuch. Mit 175 eingedruckten Singweisen und Nachrichten.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Drei deutsche Sommerlieder. Mannheim (H. Hoff) 1. Mai 1849 8 S. Pappband im Stil der Zeit.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Maitrank. Neue Lieder. Paris, Renardier 1844. Kleinoktav. 1 Bl., 54 S., (Inhalt, S. [53/]54 nach dem Titelblatt eingebunden), 1 gefaltete Notenbeilage in Lithographie. Originalumschlag.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Unpolitische Lieder. [Teil 1 von 2]. Hamburg, Hoffmann und Campe 1840 S. III-XII, 205 S. Ohne den Vortitel. Teils stockfleckig. Adeliges Exlibris im Vorsatz. Halblederband der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung.

HOFFMANN von FALLERSLEBEN, [A. H.]: Deutsche Lieder aus der Schweiz. Zürich und Winterthur, literarisches Comptoir 1843. 264 S. Stockfleckig. Exlibris im Vorsatz. Leinenband der Zeit mit ornamentaler Blindpressung auf den Deckeln.

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